Vorträge & Tagungen
5. Bozner Wirtschaftsrechtstag
Im Merkantilgebäude Bozen findet der 5. Bozner Wirtschaftsrechtstag statt, eine internationale Fachtagung, die sich in diesem Jahr den aktuellen Entwicklungen im Kreditrecht widmet. Veranstaltet wird die Tagung vom Internationalen Forum für Wirtschaftsrecht - Wissenschaft & Praxis (IntFoWir) unter dem Vorsitz von Christoph Perathoner und vom Innsbrucker Forum für Bank- und Versicherungsrecht unter dem Vorsitz von Simon Laimer.
Im Mittelpunkt steht ein rechtsvergleichender Ansatz zwischen Italien, Österreich, Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz. Die Beiträge behandeln die zentralen Entwicklungen des Kreditrechts: die Reform des Verbraucherkreditrechts, die Kreditvergabe, die Organisation der Aufsichtsorgane, Sanktionsmechanismen sowie das Verhältnis zwischen Regulierung, Innovation und offenen, funktionsfähigen Märkten.
Nach der Eröffnung durch Christoph Perathoner und den Grußworten von Alfred Aberer (Handelskammer Bozen), Francesca Bortolotti (Landesgericht Bozen) und Alexander Rieper (Unternehmerverband Südtirol) gliedert sich die Tagung in zwei Themenschwerpunkte.
Der erste Schwerpunkt zur Reform des Verbraucherkreditrechts (Chair: Laura Valle, Bozen) umfasst Beiträge zu Verbraucherkredit und Binnenmarkt (Olaf Riss, Wien), zur Reform im Überblick für Deutschland, Italien und Österreich (Michael Stürner, Konstanz; Christoph Perathoner, Bozen/München; Christoph Kronthaler und Simon Laimer, Innsbruck), zu Liechtenstein und der Schweiz (Bernhard Burtscher, Vaduz; Thomas Koller, Bern) sowie ein rechtsvergleichendes Resümee (Andreas Schwartze, Innsbruck).
Der zweite Schwerpunkt zu Kreditvergabe, Organisation und Überwachung (Chair: Walter Crepaz, Bozen) behandelt Organisationspflichten nach dem reformierten Verbraucherkreditrecht (Julia Told, Innsbruck), die Bewertung der Kreditwürdigkeit (Peter Agstner, Bozen), die neue Entgelttransparenzrichtlinie (Diana Niksova, Innsbruck), die EBA-Leitlinien für die Kreditvergabe in Italien und Österreich (Matteo De Poli, Padua; Thomas Müller, Innsbruck) sowie verwaltungs- und strafrechtliche Risiken bei Kreditgeschäften (Riccardo Borsari, Carola Pagliarin, Padua; Wilhelm Bergthaler, Bernd Wiesinger, Linz).
Den Abschluss bildet eine Schlussbetrachtung von Claudia Fuchs (Universität Wien) über Regulierung und Deregulierung zur Sicherung offener und funktionsfähiger Märkte, gefolgt von Dank und Abschluss durch Simon Laimer.
Die Tagungssprachen sind Deutsch und Italienisch.
Im Mittelpunkt steht ein rechtsvergleichender Ansatz zwischen Italien, Österreich, Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz. Die Beiträge behandeln die zentralen Entwicklungen des Kreditrechts: die Reform des Verbraucherkreditrechts, die Kreditvergabe, die Organisation der Aufsichtsorgane, Sanktionsmechanismen sowie das Verhältnis zwischen Regulierung, Innovation und offenen, funktionsfähigen Märkten.
Nach der Eröffnung durch Christoph Perathoner und den Grußworten von Alfred Aberer (Handelskammer Bozen), Francesca Bortolotti (Landesgericht Bozen) und Alexander Rieper (Unternehmerverband Südtirol) gliedert sich die Tagung in zwei Themenschwerpunkte.
Der erste Schwerpunkt zur Reform des Verbraucherkreditrechts (Chair: Laura Valle, Bozen) umfasst Beiträge zu Verbraucherkredit und Binnenmarkt (Olaf Riss, Wien), zur Reform im Überblick für Deutschland, Italien und Österreich (Michael Stürner, Konstanz; Christoph Perathoner, Bozen/München; Christoph Kronthaler und Simon Laimer, Innsbruck), zu Liechtenstein und der Schweiz (Bernhard Burtscher, Vaduz; Thomas Koller, Bern) sowie ein rechtsvergleichendes Resümee (Andreas Schwartze, Innsbruck).
Der zweite Schwerpunkt zu Kreditvergabe, Organisation und Überwachung (Chair: Walter Crepaz, Bozen) behandelt Organisationspflichten nach dem reformierten Verbraucherkreditrecht (Julia Told, Innsbruck), die Bewertung der Kreditwürdigkeit (Peter Agstner, Bozen), die neue Entgelttransparenzrichtlinie (Diana Niksova, Innsbruck), die EBA-Leitlinien für die Kreditvergabe in Italien und Österreich (Matteo De Poli, Padua; Thomas Müller, Innsbruck) sowie verwaltungs- und strafrechtliche Risiken bei Kreditgeschäften (Riccardo Borsari, Carola Pagliarin, Padua; Wilhelm Bergthaler, Bernd Wiesinger, Linz).
Den Abschluss bildet eine Schlussbetrachtung von Claudia Fuchs (Universität Wien) über Regulierung und Deregulierung zur Sicherung offener und funktionsfähiger Märkte, gefolgt von Dank und Abschluss durch Simon Laimer.
Die Tagungssprachen sind Deutsch und Italienisch.
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