Vorträge & Tagungen

60. internationale Tagung: "Europa und der Pandemie-Notfall"

Veranstalter: Internationales Institut für Europäische Studien "Antonio Rosmini"
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Ziel der Konferenz ist es, die durch die COVID-19-Pandemie aufgeworfenen Fragen zu analysieren und eine Bestandsaufnahme der Situation vorzunehmen

Ziele der Konferenz

Die Völker und Staaten Europas - wie auch andere Völker und Staaten - sahen sich in den letzten Jahren mit den vielfältigen Problemen konfrontiert, die durch die sich weltweit ausbreitende COVID-19-Pandemie entstanden sind. Im Gegensatz zu anderen Kulturräumen und Zivilisationen sieht sich Europa jedoch plötzlich mit der Notwendigkeit konfrontiert, sowohl seine rechtlichen als auch seine politischen Traditionen zu "überdenken". Bestimmte institutionelle Aspekte und die damit verbundenen historischen Praktiken, die als unumstößlich gefestigt galten, wurden nämlich zwangsläufig überwunden. Die daraus resultierende Orientierungslosigkeit ist allgemeiner Natur. Daher ist die Suche nach "neuen Wegen" unabdingbar, um die Situation zu bewältigen, die sich durchgesetzt und die Mentalitäten, Entscheidungs- und Arbeitsprozesse sowie die soziale und wirtschaftliche Situation verändert hat. Die neuen Themen zwangen (und zwingen) die Regierungen und die Regierten zu politischen, rechtlichen (insbesondere verfassungsrechtlichen), sozialen und wirtschaftlichen Überlegungen sowie natürlich zu einer Revision der Gesundheits- und Organisationspolitik.
Auf der Konferenz sollen vor allem die durch die COVID-19-Pandemie aufgeworfenen Fragen analysiert werden, um eine Bestandsaufnahme zu machen. Dies wird das Verständnis für die neuen Probleme fördern und nützliche Elemente für die Bewertung und Entscheidungsfindung derjenigen liefern, die zum Regieren und Verwalten berufen sind. Die Ergebnisse, die aus dem Vergleich verschiedener Kompetenzen und interdisziplinären Analysen hervorgegangen sind, werden der wissenschaftlichen und zivilen Gemeinschaft mit der Veröffentlichung des Bandes der Proceedings of the work angeboten, an dem qualifizierte Wissenschaftler aus verschiedenen europäischen Ländern teilnehmen werden.

Wissenschaftliche Beiträge

Zu den Beratungen werden Wissenschaftler aus verschiedenen europäischen Universitäten und Institutionen von internationalem Rang eingeladen. Auch lokale Institutionen werden beteiligt sein, allen voran die Freie Universität Bozen und die Europäische Akademie - EURAC.

Struktur der Konferenz

Die Konferenz gliedert sich in vier Bereiche: Politik, Recht, Soziales und Wirtschaft. Für jede Sektion sind Referate, Mitteilungen, geplante Interventionen und eine freie Diskussion vorgesehen.

Redner, Kommunikatoren und Rednerinnen

Die Liste der Referenten ist (derzeit noch unvollständig, es handelt sich also um eine rein indikative Liste): Miguel Ayuso (Madrid), Mario Bertolissi (Padua), Danilo Castellano (Udine), Giulio Maria Chiodi (Pavia), Giovanni Cordini (Pavia), Cyrille Dounot (Clermont-Ferrand), Marcello M. Fracanzani (Rom), José Joaquin Jerez Calderon (Madrid), Paulo Otero (Lissabon), Peter Paczolay (Budapest), Adrien Peneranda (Toulouse), Carlos Perez del Valle (Madrid).

Geplant sind unter anderem: Philippe Maxence (Paris), Jerzy Ochmann (Krakau), Ugo Rossi Merighi (Rom), Pedro Velez (Lissabon).

Geplante Teilnehmer mit geplanten Beiträgen sind: Rudi Di Marco (Udine), Consuelo Martinez-Sicluna (Madrid), Michele Sanfilippo (Florenz), Franco Tamassia (Cassino).
Den Vorsitz führt Michael Rainer (Salzburg), Präsident des Instituts.


redaktionell geprüft



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