Teatro
Theaterstück "Aufschrei"
Aufschrei oder das zwei-Personen-Stück
Felice und Clare, Geschwister und leidenschaftliche Bühnenmenschen,
stehen vor dem Nichts: pleite, erschöpft und plötzlich völlig allein. Ihre
Theatertruppe hat sie im Stich gelassen, die Bühne ist halbfertig, die
Heimreise unbezahlbar. Was ihnen bleibt, ist ihr „Zwei-Personen-Stück“
– ein letzter Halt in einer Welt, die ihnen entgleitet. Also spielen sie weiter.
Nicht aus Überzeugung, sondern aus Notwendigkeit, aus Angst, aus
Gewohnheit und aus der verzweifelten Hoffnung, dass das Spiel sie trägt.
Doch je tiefer sie in ihr Stück eintauchen, desto stärker verschwimmen
die Grenzen zwischen Rolle und Realität. Erinnerungen brechen auf, alte
Wunden melden sich zurück.
Das Theater wird zum Spiegel ihrer inneren Kämpfe –
und zum Labyrinth, aus dem es kein einfaches Entkommen gibt.
Felice und Clare, Geschwister und leidenschaftliche Bühnenmenschen,
stehen vor dem Nichts: pleite, erschöpft und plötzlich völlig allein. Ihre
Theatertruppe hat sie im Stich gelassen, die Bühne ist halbfertig, die
Heimreise unbezahlbar. Was ihnen bleibt, ist ihr „Zwei-Personen-Stück“
– ein letzter Halt in einer Welt, die ihnen entgleitet. Also spielen sie weiter.
Nicht aus Überzeugung, sondern aus Notwendigkeit, aus Angst, aus
Gewohnheit und aus der verzweifelten Hoffnung, dass das Spiel sie trägt.
Doch je tiefer sie in ihr Stück eintauchen, desto stärker verschwimmen
die Grenzen zwischen Rolle und Realität. Erinnerungen brechen auf, alte
Wunden melden sich zurück.
Das Theater wird zum Spiegel ihrer inneren Kämpfe –
und zum Labyrinth, aus dem es kein einfaches Entkommen gibt.
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