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Ladies First

Organizer: Women's Museum
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Gespräche über Frauenbewegung, berühmte Frauen und feministische Linguistik


mit Luise F. Pusch und Joey Horsley


Die deutsche Sprache versteckt Frauen besser als eine
Burka. Aus 99 Sängerinnen und einem Sänger werden im Deutschen 100
Sänger. Die Frauen sind nicht mehr zu sehen,


kritisiert Luise F. Pusch seit bald vierzig Jahren. Und auch der
Genderstern mache die deutsche Sprache nicht gerechter, so die
Professorin. Die Pionierin der feministischen Sprachkritik ist im
September 2019 auf Südtirol-Tournee: Sie referiert mit Joey Horsley über

Sprache und Gerechtigkeit und stellt den neuen Kalender „Berühmte Frauen“ 2020 vor, der erstmals bei Reclam erscheint.


Zeitzeuginnen-Gespräch „Ohne Frauenbewegung hätten wir uns nicht
kennengelernt“ Heidi Hintner im Gespräch mit Luise F. Pusch und Joey
Horsley Specials Lea Pellegrin singt mit ihrer Band. Die Poetry
Slammerin Ania Viero stellt ihren Fem-Slam vor.


Luise F. Pusch geb. 1944 in Gütersloh, Professorin
für Sprachwissenschaft, Gründerin und Vorsitzende von FemBio e.V.,
Institut für Frauenbiographieforschung Hannover/Boston, mit dem
Webportal www.fembio.org. Autorin von „Das Deutsche als Männersprache“
(1984) und anderen Büchern zur feministischen Sprachkritik.
Herausgeberin des Kalenders „Berühmte Frauen“

seit 1987.


Joey Horsley geb. 1940 in den USA. Studium der
Germanistik an der Harvard Universität und in Tübingen. Ph. D. (Harvard)
1970. Lehrte 1968-2002 an der Universität von Massachusetts in Boston,
zuletzt als Professorin für Germanistik und Women’s Studies.


In Zusammenarbeit mit TANNA



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Speakers: Luise F. Pusch und Joey Horsley