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Triennale Klausen: Mensch sein

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Vom 13. Juni bis 7. November 2026 wird Klausen zur Bühne für zeitgenössische Kunst. Fünf Hauptkünstler aus Südtirol bespielen mit ortsspezifischen Werken den öffentlichen Raum der Stadt – ergänzt von zwölf Gastkünstler:innen im Stadtmuseum Klausen und zwei begleitenden Kunstinterventionen in der Altstadt. Das Leitthema der ersten Triennale lautet „Mensch sein".



Im Mittelpunkt der Triennale stehen Fragen nach Begegnung, Vielfalt und gesellschaftlichem Zusammenhalt – verhandelt in Stein, Holz, Licht, Fotografie und Klang. Die Triennale Klausen ist ein Format, das alle drei Jahre nach Klausen zurückkehrt und an die Tradition der Stadt als „Künstlerstädtchen" anknüpft – als Ort, an dem schon Albrecht Dürer auf seiner Italienreise verweilte und Klausen in einem seiner Kupferstiche verewigte, und an dem später eine lebendige Künstlerkolonie wirkte.





Insgesamt fünf Orte im öffentlichen Raum sowie das Stadtmuseum Klausen werden in das Ausstellungskonzept eingebunden.



ÖFFENTLICHER RAUM

Fünf Hauptkünstler bilden das künstlerische Fundament der Triennale: Lukas Mayr, Patrick Obkircher, Christian Gufler, Florian Tschurtschenthaler, Bernhard Reiterer. Jeder Künstler entwickelt eine eigenständige, ortsspezifische Arbeit an einem festgelegten Standort im Gemeindegebiet.



STADTMUSEUM

Marlies Baumgartner, Rebekka Frei, Markus Gasser, Sophie Lazari, Paul Moroder dë Doss, Lissy Pernthaler, Albin Portner, Florian Prünster, Evelyn Rier, Matthias Sieff, Ariel Trettel und Vera Überbacher stellen im Stadtmuseum ihre Werke verschiedener Disziplinen aus, dazu zählen Malerei, Skulptur, Performance, Lyrik und musikalische Formate.