Musik & Konzerte
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Tanz Bozen 2026 - laGeste
Badke(remix)
Zwischen Fest und Widerstand, eine Explosion kollektiver Energie, die Tradition neu erfindet: Badke(remix) kommt nach Bozen mit einer vitalen und politischen Geste, die Wurzeln und Gegenwart miteinander verwebt. Ursprünglich für die Kompanie les ballets C de la B mit einer Gruppe palästinensischer Tänzer geschaffen, hat Badke zwischen 2013 und 2016 ein internationales Publikum begeistert. Heute kehrt es als Badke(remix) unter der künstlerischen Leitung von Amir Sabra und Ata Khatab zurück – als Prozess kultureller und politischer Wiederaneignung. Der Titel spielt mit dem Wort „Dabke", dem palästinensischen Volkstanz, aus dem alles hervorgegangen ist. Ausgehend von dieser Tradition entwickeln die Interpreten – mit Hintergründen zwischen zeitgenössischem Tanz, Hip-Hop, Capoeira und Zirkus – eine hybride und sich stetig wandelnde Bewegungssprache. Es geht nicht darum, eine verlorene Authentizität zurückzugewinnen, sondern die Tradition zu befragen: Wie weit kann sie sich verändern, ohne ihre Identität zu verlieren? In einer ausgelassenen und mitreißenden Form bleibt der politische Kontext als unterirdische Spannung stets spürbar. Bewegung wird zum Raum des Widerstands und der Behauptung, eine geteilte Geste, die die Hoffnung auf eine mögliche Alternative lebendig hält.
Tickets sind online oder an der Kasse des Stadttheater Bozen erhältlich.
Vollpreis €26
Unter 30 €15
Unter 12 €5
Zwischen Fest und Widerstand, eine Explosion kollektiver Energie, die Tradition neu erfindet: Badke(remix) kommt nach Bozen mit einer vitalen und politischen Geste, die Wurzeln und Gegenwart miteinander verwebt. Ursprünglich für die Kompanie les ballets C de la B mit einer Gruppe palästinensischer Tänzer geschaffen, hat Badke zwischen 2013 und 2016 ein internationales Publikum begeistert. Heute kehrt es als Badke(remix) unter der künstlerischen Leitung von Amir Sabra und Ata Khatab zurück – als Prozess kultureller und politischer Wiederaneignung. Der Titel spielt mit dem Wort „Dabke", dem palästinensischen Volkstanz, aus dem alles hervorgegangen ist. Ausgehend von dieser Tradition entwickeln die Interpreten – mit Hintergründen zwischen zeitgenössischem Tanz, Hip-Hop, Capoeira und Zirkus – eine hybride und sich stetig wandelnde Bewegungssprache. Es geht nicht darum, eine verlorene Authentizität zurückzugewinnen, sondern die Tradition zu befragen: Wie weit kann sie sich verändern, ohne ihre Identität zu verlieren? In einer ausgelassenen und mitreißenden Form bleibt der politische Kontext als unterirdische Spannung stets spürbar. Bewegung wird zum Raum des Widerstands und der Behauptung, eine geteilte Geste, die die Hoffnung auf eine mögliche Alternative lebendig hält.
Tickets sind online oder an der Kasse des Stadttheater Bozen erhältlich.
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