Musik & Konzerte
Sommerkonzert der Streicherakademie Bozen
Streicherklänge auf höchstem Niveau mit Sebastian Bohren (Violine) und Heinz Holliger (Oboe und Leitung) im Vereinshaus Lengmoos um 21 Uhr. Preis: € 25. Ermäßigt: ab 65 Jahren: € 20, unter 26 Jahren: € 10. Tickets an der Abendkasse.
Programm:
J. S. Bach: Konzert für Oboe d’amore in A-Dur BWV 1055.
Frank Martin: Polyptyque für Violine und zwei kleine Streichorchester.
Arthur Honegger: Sinfonie Nr. 2 H 153.
Die Streicherakademie Bozen präsentiert ein anspruchsvolles Konzertprogramm, das die Ausdruckskraft der Oboe und der Violine sowie die klangliche Vielfalt des Streichorchesters ins Zentrum stellt.
Den Auftakt bildet Johann Sebastian Bachs Konzert für Oboe d’amore in A-Dur BWV 1055, ein Werk von besonderer lyrischer Intensität. Die Oboe d’amore verleiht dem Werk einen besonders warmen und ausdrucksstarken Klang.
Mit Frank Martins Polyptyque für Violine und zwei kleine Streichorchester folgt ein Werk des 20. Jahrhunderts von großer dramaturgischer Kraft. In sieben musikalischen Bildern verbindet Martin expressive Modernität mit spiritueller Tiefe. Die Gegenüberstellung zweier Streichorchester schafft einen vielschichtigen Raumklang, in dem die Solovioline als verbindendes und kommentierendes Element wirkt.
Den Abschluss bildet die 2. Sinfonie H 153 des Schweizer Komponisten Arthur Honegger. Sie ist ein eindrucksvolles Zeugnis der musikalischen Sprache des 20. Jahrhunderts. Zwischen innerer Spannung und kontemplativer Ruhe entfaltet sich ein Werk von großer emotionaler Intensität.
Die Streicherakademie Bozen kann auf eine bald 40-jährige Geschichte zurückblicken. Das renommierte Ensemble wurde 1987 von dessen künstlerischem Leiter Georg Egger ins Leben gerufen. Es setzt sich vorwiegend aus Südtiroler MusikerInnen zusammen, die ihre reiche Kammermusik- und Orchestererfahrung in bedeutenden Ensembles im In- und Ausland aufweisen können.
Als Solisten und musikalische Leiter prägen zwei herausragende Persönlichkeiten des internationalen Musiklebens den Abend:
Heinz Holliger, Oboist und Dirigent, zählt zu den bedeutendsten Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit. Als legendärer Interpret, Komponist und Dirigent hat er die Möglichkeiten der Oboe neu definiert und Generationen von Musiker:innen geprägt. Seine Interpretationen verbinden technische Perfektion mit tiefem musikalischem Ausdruck und außergewöhnlicher stilistischer Sensibilität.
Sebastian Bohren, Violine, gehört zu den profiliertesten Geigern seiner Generation. Seine Interpretationen zeichnen sich durch klangliche Raffinesse, musikalische Klarheit und expressive Intensität aus. Als Solist konzertiert er mit renommierten Orchestern und Ensembles im In- und Ausland
Programm:
J. S. Bach: Konzert für Oboe d’amore in A-Dur BWV 1055.
Frank Martin: Polyptyque für Violine und zwei kleine Streichorchester.
Arthur Honegger: Sinfonie Nr. 2 H 153.
Die Streicherakademie Bozen präsentiert ein anspruchsvolles Konzertprogramm, das die Ausdruckskraft der Oboe und der Violine sowie die klangliche Vielfalt des Streichorchesters ins Zentrum stellt.
Den Auftakt bildet Johann Sebastian Bachs Konzert für Oboe d’amore in A-Dur BWV 1055, ein Werk von besonderer lyrischer Intensität. Die Oboe d’amore verleiht dem Werk einen besonders warmen und ausdrucksstarken Klang.
Mit Frank Martins Polyptyque für Violine und zwei kleine Streichorchester folgt ein Werk des 20. Jahrhunderts von großer dramaturgischer Kraft. In sieben musikalischen Bildern verbindet Martin expressive Modernität mit spiritueller Tiefe. Die Gegenüberstellung zweier Streichorchester schafft einen vielschichtigen Raumklang, in dem die Solovioline als verbindendes und kommentierendes Element wirkt.
Den Abschluss bildet die 2. Sinfonie H 153 des Schweizer Komponisten Arthur Honegger. Sie ist ein eindrucksvolles Zeugnis der musikalischen Sprache des 20. Jahrhunderts. Zwischen innerer Spannung und kontemplativer Ruhe entfaltet sich ein Werk von großer emotionaler Intensität.
Die Streicherakademie Bozen kann auf eine bald 40-jährige Geschichte zurückblicken. Das renommierte Ensemble wurde 1987 von dessen künstlerischem Leiter Georg Egger ins Leben gerufen. Es setzt sich vorwiegend aus Südtiroler MusikerInnen zusammen, die ihre reiche Kammermusik- und Orchestererfahrung in bedeutenden Ensembles im In- und Ausland aufweisen können.
Als Solisten und musikalische Leiter prägen zwei herausragende Persönlichkeiten des internationalen Musiklebens den Abend:
Heinz Holliger, Oboist und Dirigent, zählt zu den bedeutendsten Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit. Als legendärer Interpret, Komponist und Dirigent hat er die Möglichkeiten der Oboe neu definiert und Generationen von Musiker:innen geprägt. Seine Interpretationen verbinden technische Perfektion mit tiefem musikalischem Ausdruck und außergewöhnlicher stilistischer Sensibilität.
Sebastian Bohren, Violine, gehört zu den profiliertesten Geigern seiner Generation. Seine Interpretationen zeichnen sich durch klangliche Raffinesse, musikalische Klarheit und expressive Intensität aus. Als Solist konzertiert er mit renommierten Orchestern und Ensembles im In- und Ausland
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