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Sodom & Gomorrha

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Installation / Malerei

Die Südtiroler Künstlerin Petra Polli hat für die Ausstellung in der Galerie Gefängnis Le Carceri den österreichischen Künstler Christoph Hinterhuber eingeladen, um gemeinsam an der Idee der Spuren, Zeichen und Erinnerungen zu arbeiten, welche durch Abstraktion, Sprache und Form eine Klarheit in die sooft düstere Zelle eines jeden Gefängnisses zu entschlüsseln versuchen.
In Pollis Arbeiten nehmen Spuren, Gesten und Zeichen einen primären Platz in den abstrakten und farbreduzierten Arbeiten ein. Diese Zeichen, welche sie in mehrschichtigen Prozessen und in gestischer Herangehensweise auf Papier bringt, nehmen dabei direkten Bezug zum Ausstellungsort, einem ehemaligen Gefängnis, wo Insassen ihre Spuren auf Wänden und Türen demonstrativ durch Einritzungen hinterlassen haben.
Die Ausstellung in der Gefängnisgalerie präsentiert über drei Etagen verschiedenste Werke aus den Bereichen Malerei, Video, Lichtinstallation und Sprachsound.
Die konträre Arbeitsweise der beiden Künstler - vom Gestischen und Abstrakten hin zum Minimalistischen und Geometrischen - führt letztlich zu einer spannungsreichen und vielschichtigen Synergie in den geschichtsträchtigen Gemäuern der Galerie.


Ausstellungs-Informationen

Durchführung

Künstler: Petra Polli, Christoph Hinterhuber

Vernissage

Begrüßung - Vernissage: Irene Hell
Einführung - Vernissage: Nicole C. Abler

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Ansichten
  • Dorf (Kaltern), 23.09.18 // 17:00 - 19:00 Uhr