Theater

Nora oder Ein Puppenheim

Veranstalter: Südtiroler Kulturinstitut
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Ein Gastspiel des Residenztheaters München, Übernahme vom Stadttheater Klagenfurt - von Henrik Ibsen - Aus dem Norwegischen von Angelika Gundlach

Was ist gut, was ist recht?
Nora hat ein Geheimnis, auf das sie sehr stolz ist. So stolz, dass sie gerne davon erzählt. Nur ihr Mann darf nichts davon erfahren. Vor Jahren hat sie ihm mit einer großen Summe Geld, die sie bei dem windigen Bankangestellten Krogstad geliehen hat, das Leben gerettet. Da ihr Mann Torvald Helmer jetzt im Begriff ist, Bankdirektor zu werden, sollte die ausstehende Summe bald zu begleichen sein. Aber Krogstad fürchtet unter dem neuen Direktor um seinen Posten und nutzt sein Wissen um Noras Vergehen für eine Erpressung: Sie soll dafür sorgen, dass er seine Stellung behält. Doch hat er vor Jahren selbst eine Unterschrift gefälscht und Torvald Helmer ist ein Mann von Prinzipien. Man könnte sagen, er hat nichts anderes. Nora hingegen hat keine Prinzipien. Sie kann nicht nach Regeln leben, die jemand anderes aufgestellt hat als sie selbst.
Regisseurin Mateja Koležnik stellt Noras Freiheitsdrang, ihre Lebenslust und ihr Unbehagen an einer Kultur von Regeln und Geboten in den Mittelpunkt der Inszenierung. "Ein Glücksfall!" loben Münchner Merkur und tz.

Beginn: 20 Uhr - Einführung: 19.15 Uhr - Dauer: ca. 2 Stunden, keine Pause

Infos und Karten: www.kulturinstitut.org, Tel. 0471 313800
Karten auch bei Athesia-Ticket


Nach-Theater in Bozen: Bar Parkhotel Laurin und Grifoncino Cocktail Bar
Nach-Theater in Meran: Clublounge "Sketch" des Hotels Aurora und Restaurant "fino"

Gefördert von: Autonome Provinz Bozen, Abt. Deutsche Kultur - Stiftung Südtiroler Sparkasse
In Zusammenarbeit mit: Bayern-Südtirol-Gesellschaft, ASM - Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschullehrer/innen
Unterstützt von: Hypo Vorarlberg Leasing


redaktionell geprüft



Ausstellungs-Informationen


Durchführung

Autor: Henrik Ibsen
Darsteller: Genija Rykova, Till Firit, Hanna Scheibe, Gunther Eckes, René Dumont
Musik: Mitja Vrhovnik-Smrekar
Regie: Mateja Koležnik

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