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Martenstein liest & Clementi singt

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Zeit-Kolumnen und Zeitlieder

Martenstein liest & Clementi singt

Texte und Lesung: Harald Martenstein
Gesang: Georg Clementi
Akkordeon: Bojana Popovicki
Gitarren: Ossy Pardeller

Dienstag, 10. November 2020, Schlanders, Kulturhaus „Karl Schönherr“
Mittwoch, 11. November 2020, Bruneck, Ragenhaus

Beginn: 20 Uhr – Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause

Programm:
Kolumnen von Harald Martenstein gepaart mit Zeitliedern von Georg Clementi wie „Das Kopftuch“, „Küsse die Hand“ – ein Seitenhieb auf die Nöte der Männer in Zeiten politischer Korrektheit – „Mir ist alles egal“ u. a.

Infos und Karten: Südtiroler Kulturinstitut, Tel. 0471 313800, www.kulturinstitut.org

Kostenloser „Kulturbus Obervinschgau“ vom Reschen nach Schlanders und zurück: Infos und Anmeldung im Tourismusbüro Mals, Tel. 0473 831190

Leiden kann so lustig sein!
Harald Martenstein, Kolumnist der Wochenzeitung „DIE ZEIT“, schreibt geniale Glossen, Georg Clementi, preisgekrönter Chansonnier und Schöpfer der Zeitlieder, verwandelt sie in Musik. Nun machen sie gemeinsame Sache und gehen auf Tour.

In seinen Kolumnen gibt Martenstein mal den ironischen Lebensratgeber, nimmt Besserwisser aufs Korn oder widmet sich den Tücken und Tiefen des Alltags, den Themen und Tabus unserer Tage. Es ist „die richtige Mischung aus Streicheleinheit und Lust an der Watschn“, meint die Süddeutsche Zeitung. Martensteins Werk und seine Bücher sind Kult.
Georg Clementi bewies bereits bei seiner Geburt eine gewisse Affinität zum Zeitgeschehen, als er sich 1969 ausgerechnet den Tag der Mondlandung für seine Geburt in Bozen aussuchte. Was lag also näher, als drei Martenstein-Kolumnen zu Zeitliedern zu veredeln? Gemeinsam mit Bojana Popovicki am Akkordeon und Ossy Pardeller an der Gitarre gibt er sie zum Besten. Auch die weiteren Chansons von Clementi und Texte von Martenstein sind aufeinander abgestimmt. Die Welt mit kritischen Augen anzuschauen, zu sehen, wie sie ist, und trotzdem zu lachen – das ist der gemeinsame Nenner der beiden Künstler.

Gefördert von: Autonome Provinz Bozen / Abteilung Deutsche Kultur, Stiftung Südtiroler Sparkasse
In Zusammenarbeit mit: Kulturhaus „Karl Schönherr“ Schlanders, Musikschule Bruneck, Südtiroler Kulturinstitut / Wirtschaft & Kultur Schlanders & Bruneck
Unterstützt von: Hypo Vorarlberg Leasing


redaktionell geprüft


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