Ausstellungen

Landmarks

Veranstalter: Südtiroler Burgeninstitut
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Spuren entlang des Weges der inneren Schau. Tusche und Tempera auf besonderem Papier und Lokta.

Marco Cestari (Bozen, 1961) drückt als Mann und Künstler das Wesen des neuen Millenniums aus: Das Verschmelzen von Kulturen und Symbolen.
Er beginnt die Kunst der Chan Malerei auszuüben und vertieft sich in der Darstellung der Ideogramme. Cestari studierte an der Pacific Hawaii University und in Nara (Japan) und bereicherte seinen Sinn für Ästhetik in Wien und Venedig. Über seine Arbeit sagt er: "Als Mann des Westens fühle ich, dass ich westliche Symbole mit orientalischen Techniken verbinden soll um einen reinen, persönlichen Ausdruck hervorzurufen."
Shodo ist die japanische Kunst der Kalligraphie, der Stil ist Chan, eine Technik expressiver Tuschtechnik die durch großzügige Bewegungen auf handgeschöpftes raues nepalesisches Loktapapier gemalt wird.
Hinter jedem Ideogramm liegt öfters auch eine jahrelange Vorbereitung. Wesentlich für die Suche seiner künstlerischen Sprache war Rainer Maria Rilke mit seiner Dichtung und seinem Sein.

Vom Zeichen zurück zum Archetypen.
Vom Buchstaben zum Piktogramm.
Vom Symbol zur Urgeste.

Das Zeichen als Symbol der Erkenntnis, aus der Suche des Einklangs mit den Rhythmen und Sprachen der Natur. Durch die Chan Technik versucht der Künstler sich der reinsten und freiesten Essenz der Naturkräfte zu nähern.


redaktionell geprüft



Ausstellungs-Informationen

Durchführung

Künstler: Marco Cestari

Vernissage

Begrüßung - Vernissage: Carl Philipp Baron Hohenbühel, Präsident des Südtiroler Burgeninstituts
Einführung - Vernissage: Judith von Lutterotti