Theater

Kunst - ABGESAGT

Veranstalter: Südtiroler Kulturinstitut
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Ein Gastspiel des St. Pauli Theaters, Hamburg

Kunst
von Yasmina Reza - Deutsch von Eugen Helmlé - Ein Gastspiel des St. Pauli Theaters, Hamburg

Regie: Ulrich Waller nach Hans-Christoph Blumenberg
Bühne: Götz Loepelmann
Kostüme: Ilse Welter

Mit:
Serge: Stephan Schad
Marc: Peter Jordan
Yvan: Hans Löw

Infos und Karten: Südtiroler Kulturinstitut, Tel. 0471 313800, www.kulturinstitut.org; Karten auch bei Athesia-Ticket.


Auch Männerfreundschaft ist eine Kunst

Serge hat sich ein Bild gekauft und ein kleines Vermögen dafür ausgegeben: Auf ein Meter sechzig mal ein Meter zwanzig sieht man ein Weiß mit kleinen weißen Streifen. Sein Kumpel Marc ist entsetzt, wie man für diese „weiße Scheiße“, wie er es nennt, so viel Geld ausgeben kann. Der dritte im Bunde, Yvan, ist unschlüssig und versucht zu vermitteln. Denn natürlich ist Serge, der sich unverstanden fühlt, nun beleidigt. Der Streit ums weiße Bild bringt schnell überraschende Farben ins Beziehungsgeflecht der drei Freunde. Längst geht es nicht mehr um Kunst, sondern um eine Welt aus Freundschaft, Liebe und Vertrauen, die ins Chaos stürzt.

Mit „Kunst“ wurde Yasmina Reza zur meistgespielten Gegenwartsautorin. Über Erfolg oder Misserfolg jeder Inszenierung entscheidet vor allem das Schauspielertrio auf der Bühne. Mit Stephan Schad, Peter Jordan und Hans Löw hat das St. Pauli Theater drei perfekt aufeinander abgestimmte Charakterkomödianten gefunden.


Kostenloser „Kulturbus Obervinschgau“ vom Reschen nach Schlanders und zurück: Infos und Anmeldung im Tourismusbüro Mals, Tel. 0473 831190.

Gefördert von: Autonome Provinz Bozen, Stiftung Südtiroler Sparkasse
In Zusammenarbeit mit: Kulturhaus „Karl Schönherr“ Schlanders
Unterstützt von: Unternehmerinitiative Südtiroler Kulturinstitut/Wirtschaft & Kultur Schlanders und Brixen 


redaktionell geprüft



Informationen zum Theaterstück


Besetzung und Durchführung

Autor: Yasmina Reza
Darsteller: Stephan Schad, Peter Jordan, Hans Löw
Kostüme: Ilse Welter
Regie: Ulrich Waller nach Hans-Christoph Blumenberg