Ausstellungen

Krippen in der Hofburg

Veranstalter: Diözesanmuseum Hofburg Brixen
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Krippen aus drei Jahrhunderten, gefertigt aus Holz, Papier, Wachs, Ton oder Elfenbein



Die Krippensammlung in der Hofburg zeigt Krippen aus drei
Jahrhunderten.
Die gemalten, geschnitzten, modellierten und bekleideten
Figuren geben einen Eindruck von der Vielfalt der lokalen und der
überregionalen Krippenproduktion. Allein jene Krippen, die in Brixen selbst
oder für Brixen entstanden sind, zeigen verschiedene Techniken. Dazu zählen
sowohl die Krippe des Hofapothekers Franck aus der Barockzeit, deren 66 Figuren
von den Englischen Fräulein phantasievoll bekleidet wurden, als auch die
Krippenzyklen für die Hofburg, welche die Brüder Probst und Franz Xaver Nissl
um 1800 schnitzten. Der in Brixen lebende Bildhauer Alexander Dejaco schuf eine
Krippe für die Spitalskirche in Brixen, die in den 1930er Jahren im Dom
aufgestellt wurde.

Neben Weihnachtskrippen zeigt die Krippensammlung auch
Fasten- und Jahreskrippen. Um 1800 schufen die Brüder Augustin Alois und Josef
Benedikt Probst aus Sterzing eine Jahreskrippe, die mit mehr als 5.000 Figuren
Ereignisse aus dem Alten und Neuen Testament darstellt. Ganz in der Tradition
seiner Heimatgemeinde Schnals stand der Künstler Martin Rainer (1923–2012) mit
seiner privaten Jahreskrippe: kleine Tonfiguren bevölkern 16 Krippenkästen.





redaktionell geprüft



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Teilnahme-Informationen

Barrierefrei

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