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Den Herbst schauen: Fülle und Vergänglichkeit - Franz-Kett-Pädagogik

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Mit der Franz-Kett-Pädagogik bereiten wir uns auf unsere pädagogische oder kirchliche Arbeit nach dem Sommer vor.

Mit der Franz-Kett-Pädagogik bereiten wir uns auf unsere pädagogische oder kirchliche Arbeit nach dem Sommer vor. Wir nehmen den Herbst wahr: Als Zeit der Fülle und des dankbaren Erntens, aber auch als Zeit, in der wir über die Natur mit Vergänglichkeit und Abschiednehmen in Berührung kommen. Das Herbstkleid ist dabei von doppelter Art. Es leuchtet in höchster farblicher Intensität, sodass wir vom goldenen Herbst sprechen. Es vermag aber auch über Nacht in andere Farbtöne, in Braun, Grau, Weiß zu wechseln und ist dann von Kargheit und Einfachheit gezeichnet. Unser menschliches Dasein ist zutiefst mit den Erfahrungen des Herbstes verwoben bis hin zum Abschiednehmen vom Leben und der eigenen Vergänglichkeit. In Geschichten, biblischen Erzählungen und kreativer Gestaltung greifen wir diese Themen auf. Die Franz-Kett-Pädagogik findet in mehreren Bereichen sehr großen Anklang: im Kindergarten, im schulischen Unterricht, in der außerschulischen Bildungsarbeit, in der Gemeindekatechese und Gottesdienstgestaltung.

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