Ausstellungen

Ausstellung Landmarks des Marco Cestari

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Spuren entlang des Weges der inneren Schau. Tusche und Tempera auf besonderem Papier und Lokta.

Marco Cestari (Bozen, 1961) drückt als Mann und Künstler das Wesen des neuen Millenniums aus: Das Verschmelzen von Kulturen und Symbolen. Die Ausstellung wird von der Stiftung Walter Amonn und dem Südtiroler Burgeninstitut organisiert.
Die Vernissage findet am 10. Mai 2018 um 18.30 Uhr im Schloss Moos-Schulthaus in St. michael | Eppan statt. Anschließend bleibt die Ausstellung bis 07. Juni 2018 geöffnet.

Er beginnt die Kunst der Chan Malerei auszuüben und vertieft sich in der Darstellung der Ideogramme. Cestari studierte an der Pacific Hawaii University und in Nara (Japan) und bereicherte seinen Sinn für Ästhetik in Wien und Venedig. Über seine Arbeit sagt er: "Als Mann des Westens fühle ich, dass ich westliche Symbole mit orientalischen Techniken verbinden soll um einen reinen, persönlichen Ausdruck hervorzurufen."
Shodo ist die japanische Kunst der Kalligraphie, der Stil ist Chan, eine Technik expressiver Tuschtechnik die durch großzügige Bewegungen auf handgeschöpftes raues nepalesisches Loktapapier gemalt wird.
Hinter jedem Ideogramm liegt öfters auch eine jahrelange Vorbereitung. Wesentlich für die Suche seiner künstlerischen Sprache war Rainer Maria Rilke mit seiner Dichtung und seinem Sein.